Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Georg Philipp Telemann: Sonate D-Dur (Tamás Pálfalvi, Trompete; Franz Liszt Chamber Orchestra); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Fabrizio Ventura); Johann Wilhelm Häßler: Sonata-Fantasie C-Dur, op. 4 (Anthony Spiri, Klavier); Antonio Vivaldi: Oboenkonzert a-Moll, R 463 (Frank de Bruine, Oboe; The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Franz Liszt: Etüde f-Moll - "Appassionata" (André Watts, Klavier); Evaristo Felice dall'Abaco: Concerto da chiesa C-Dur, op. 2, Nr. 7 (Concerto Köln)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Allegro

Musik und Kultur erleben Mit Johann Jahn 6.15 Kulturszene: Toshiki Okada mit dem Ensemble der Münchner Kammerspiele im Olympiastadion 6.40 Allegretto - Kulturnews 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.15 Kulturszene: Eine Rupprecht-Geiger-Ausstellung in Bayreuth 7.40 Was heute geschah - der Musikkalender 13.7.1989: Die Opéra Bastille in Paris wird unter Anwesenheit zahlreicher Staatsoberhäupter eingeweiht Wiederholung um 16.40 Uhr 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 8.15 Kulturszene: Der Schauspieler Patrick Stewart wird 80 8.45 Kulturszene: Corona macht Kulturschaffende erfinderisch Ausgewählte Beiträge

08.57 Uhr
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09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.05 Uhr
Philharmonie

Das Konzert am Vormittag Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur, BWV 1048 (Walter Rumer, Violone; Olga Watts, Cembalo; Hofkapelle München, Violine und Leitung: Rüdiger Lotter); Peter Tschaikowsky: Variationen A-Dur über ein Rokokothema, op. 33 (Sandra Lied Haga, Violoncello; Staatliches Akademisches Symphonieorchester Russlands "E.F. Swetlanow": Terje Mikkelsen); Michael Haydn: Symphonie Nr. 35 G-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss: Johannes Goritzki); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 1 (Orpheus Chamber Orchestra) 10.00 Nachrichten, Wetter Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie B-Dur, KV 319 (English Baroque Soloists: John Eliot Gardiner); Maurice Ravel: "Daphnis et Chloé", Suite Nr. 2 (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", HWV 349 und 350 (Zefiro: Alfredo Bernardini); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll (Wiener Philharmoniker: Leonard Bernstein)

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Mittagsmusik

Mit Tobias Föhrenbach Martin Böttcher begrüßt Pater Brown auf Abbot's Rock - Vico Torriani fühlt sich wohl in der Schweiz - Francis Poulenc schifft sich nach Cythère ein - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Seine Stimme war silbrig schimmernd und oft betörend süß, unsagbar weich war sein Legato, nahezu makellos seine Textverständlichkeit, und sein Stimmumfang war außergewöhnlich - der Lyrische Tenor Nicolai Gedda, ein Jahrhundert-Sänger. Am 11. Juli jährt sich sein Geburtstag zum 95. Mal. In Stockholm wurde er 1925 geboren, in seinem Schweizer Domizil in Tolochenaz ist er 2017 gestorben. Nach dem Studium in Leipzig und in Stockholm debütierte er 1952 an der dortigen Oper als Chapelou in Adolphe Adams "Le Postillon de Lonjumeau". Drei Jahre später sang er an der Seite von Maria Callas den Pinkerton in Karajans erster Schallplatten-Gesamtaufnahme von Puccinis "Madama Butterfly". Unter Karajan absolvierte Nicolai Gedda 1962 auch sein legendäres Debüt an der Wiener Staatsoper als Tamino in der "Zauberflöte". Seine helle, agile Stimme machte Nicolai Gedda zu einem idealen Mozart-Interpreten, doch bildeten die französische und russische Oper den eigentlichen Schwerpunkt seines Repertoires, das im Übrigen schier unüberschaubar war. Als Sprachgenie, das fließend Schwedisch, Deutsch, Russisch, Italienisch, Französisch und Englisch sprach und sang, erschien er in seinem langen Leben in rund einhundert Partien - von den Tenor-Arien in Bachs Matthäus-Passion bis zum Vanderdendur in Bernsteins "Candide". Im Thema der Woche präsentieren wir in der Mittagsmusik eine Auswahl aus den legendären Paraderollen des Sängers. Darüber hinaus haben wir für Sie wieder abwechslungsreiche Programme aus Hits und Raritäten der Barockmusik, der Klassik und der Romantik zusammengestellt, aus Ragtime, Jazz, Weltmusik und Chanson - die ganze Welt der Musik in leichten Mischungen und bunten Mixturen.

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Panorama

Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie Es-Dur, Wq 179 - "Berliner" (Akademie für Alte Musik Berlin); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert F-Dur, KV 37 - "Pasticcio" (Ingrid Jacoby, Klavier; Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner); Ernest Chausson: "Soir de fête", op. 32 (Orchestre de la Suisse Romande: Marek Janowski); Samuil Feinberg: Sonate A-Dur, op. 1 (Marc-André Hamelin, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll - "Schottische" (Netherlands Symphony Orchestra: Jan Willem de Vriend); Samuil Feinberg: Sonate a-Moll, op. 2; Ludwig van Beethoven: "Meeresstille und glückliche Fahrt", op. 112 (Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons)

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Leporello

Musik und Kultur erleben Mit Sylvia Schreiber 16.15 Kulturszene 16.40 Was heute geschah - der Musikkalender 13.7.1989: Die Opéra Bastille in Paris wird unter Anwesenheit zahlreicher Staatsoberhäupter eingeweiht 17.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 17.15 Kulturszene 17.40 Kulturszene: Das Wagner ABC - W wie Walhall Ausgewählte Beiträge

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
Klassik-Stars

Zum 75. Geburtstag des Pianisten Roger Vignoles Giacomo Puccini: "Sole e amore"; "Canto d'anime" (Kiri Te Kanawa, Sopran); Johannes Brahms: "An die Heimat", op. 64, Nr. 1 (The King's Singers); Antonín Dvorák: "Liebeslieder", op. 8 (Bernarda Fink, Mezzosopran); Edvard Grieg: Fünf Gedichte von John Paulsen, op. 26 (Monica Groop, Mezzosopran); Reynaldo Hahn: "Etudes latines", Phyllis; "Le rossignol des lilas" (Susan Graham, Mezzosopran)

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
con passione

Was die Topstars in Corona-Zeiten veröffentlichen Mit Jonas Kaufmann in seiner ersten "Otello"-CD und Aleksandra Kurzak mit ihrem Debüt-Arienalbum Jonas Kaufmann sollte die traditionell aufsehenerregende Inaugurazione, die Spielzeiteröffnung des Teatro alla Scala di Milano am 7. Dezember 2020, mit Verdis "Otello" bestreiten. Was daraus wird, und unter welchen Bedingungen, steht sozusagen in den (Corona-)Sternen. An der Bayerischen Staatsoper und zuvor auch am Royal Opera House Covent Garden London hat der Münchner Star-Tenor mit der mörderischen Partie des eifersuchtsgeplagten Helden schon großen Erfolg gehabt - seit seinem Rollendebüt Juni 2017. Drei Jahre später gibt es nun auch eine CD mit Kaufmann als Otello: keineswegs dieselbe Aufführung, die längst auch auf DVD erhältlich ist! "con passione" betrachtet die Neuerscheinung und wirft zudem einen Seitenblick auf weitere Novitäten im Sektor Oper.

20.00 Uhr
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20.05 Uhr
"Farewell"

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg Leitung: Roland Kluttig Solistin: Kora Pavelic, Sopran Charles Ives: "The unanswered question"; Richard Wagner: "Siegfried-Idyll"; Gustav Mahler: "Blicke mir nicht in die Lieder"; "Ich bin der Welt abhanden gekommen"; György Ligeti: "Concert Românesc" Aufnahme vom 28./29. Juni 2020 Anschließend: Johannes Brahms: Klaviertrio c-Moll, op. 101 (Trio Bamberg) Der Generalmusikdirektor des Landestheaters Coburg, Roland Kluttig, wechselt zur Saison 2020/21 an die Oper Graz. Damit geht ein Dirigent, der das Haus in Coburg und seinen Spielplan ein Jahrzehnt lang geprägt und fortentwickelt hat. Eigentlich wollte Roland Kluttig sich mit Gustav Mahlers monumentaler Symphonie Nr. 3 von seinem Coburger Publikum verabschieden. Doch den vollen Orchesterapparat erlaubt das Infektionsschutzgesetz derzeit nicht. Nun sagt der Dirigent im kleineren Rahmen "Farewell" und hat dafür ein Programm zusammengestellt, das mit eingeschränkter Orchesterbesetzung umso reizvollere Klangwelten hervorzaubert. Zudem handelt es sich durchweg um Werke, die eng mit seiner Tätigkeit in der oberfränkischen Stadt verknüpft sind, wie Roland Kluttig betont. So ist der Gelehrte und Dichter Friedrich Rückert eng mit Coburg verbunden - seine Lieder vertonte Gustav Mahler (Solistin: Kora Pavelic). Auch Richard Wagner, dessen Siegfried-Idyll erklingt, ist in Oberfranken kein Unbekannter. Und mit György Ligeti und Charles Ives, dessen "Unanswered Question" der Soundtrack zu dieser Corona-Zeit sein könnte, verwirklicht sich Roland Kluttig zum Ende seiner Amtszeit zwei Herzenswünsche. Der im sächsischen Radeberg geborene Kluttig erhielt seine musikalische Ausbildung in Dresden. Bevor er GMD in Coburg wurde, war er Kapellmeister und Assistent von Lothar Zagrosek an der Staatsoper Stuttgart. Als Gastdirigent leitete er unter anderem die Rundfunk-Sinfonieorchester in Leipzig und Berlin, die Dresdner Philharmonie sowie das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

21.30 Uhr
SWEET SPOT. Neugierig auf Musik

Live aus der Tonhalle München "Summer-Session" Mit Pablo Barragán (Klarinette), Kian Soltani (Violoncello), Frank Dupree (Klavier) und Vivi Vassileva (Percussion) Internet: www.br-klassik.de/sweetspot Bei diesem besonderen Live-Konzert in der Münchner Tonhalle bringt SWEET SPOT Musiker zusammen, die in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt haben. Es geht dabei um Grenzgänge, Risiko, Wagnis - und um neue musikalische Freundschaften, mutige Experimente und die Faszination der Kammermusik. Die Funken sprühen nur so auf der Bühne, wenn Frank Dupree, Vivi Vassileva, Pablo Barragan und Kian Soltani aufeinandertreffen. Macht zusammen mit den Musikern ganz tolle musikalische Entdeckungen: Klassik, Weltmusik, Jazz, Improvisation, Crossover - so habt ihr Kammermusik noch nie gehört!

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Jazztime

Jazztoday Neues aus Leipzig und Berlin: Mit der Solo-Pianistin Johanna Summer, mit dem Trio "Plot" und mit dem Sextett des Vibraphonisten Volker Heuken Moderation und Auswahl: Henning Sieverts

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur (Albrecht Mayer, Oboe; Berliner Philharmoniker: Christian Thielemann); Johannes Brahms: Variationen B-Dur über ein Thema von Joseph Haydn, op. 56 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Trevor Pinnock); Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur (Nareh Arghamanyan, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Alain Altinoglu); Lothar Graap: Bearbeitungen sorbischer Lieder (Stefan Kießling, Orgel); Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll, op. 129 (Alisa Weilerstein, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Matthias Pintscher)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: "Slawische Rhapsodien", op. 45 (Prague Philharmonia: Jakub Hrusa); Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur, op. 53 - "Waldstein-Sonate" (Stephen Kovacevich, Klavier); Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 1 c-Moll (Karl Leister, Klarinette; Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Rafael Frühbeck de Burgos); Peter Tschaikowsky: Streicherserenade C-Dur, op. 48 (Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Reinecke: Streicherserenade g-Moll, op. 242 (Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim: Vladislav Czarnecki); Johann Sebastian Bach: Fuge c-Moll, BWV 906 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll, KV 183 (hr-Sinfonieorchester: Sylvain Cambreling)